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Kirsty1
Friday, February 10, 2006 5:30 PM
Sonntag 12. Februar 12.00 -12.20 Uhr
Papst Benedikt XVI hält das Angelus Petersplatz



Live Übertragungen über CTV hier:



www.vatican.va/news_services/television/index_ge.htm


K-TV und Ray Uno übertragen auch live.
Kirsty1
Sunday, February 12, 2006 7:58 AM
Den schiebe ich mal hoch....freue mich schon auf das Angelus
Kirsty1
Sunday, February 12, 2006 11:56 AM
Es geht los...
Kirsty1
Sunday, February 12, 2006 12:38 PM
Ein schönes Angelus, es ging um den Weltag der Kranken, auch um Die Olypischen Spiele in Turin und um den 75. Geburtstages, Radio Vatikan.
Papa sah sehr wohl aus, er hat viel gelächelt und der Petersplatz was gut gefüllt
Kirsty1
Sunday, February 12, 2006 12:38 PM
12/02/2006 12.27.34



Vatikan: Papst gratuliert seinem Radio



Papst Benedikt XVI. hat heute Radio Vatikan zum 75. Geburtstag gratuliert. Beim Angelusgebet auf dem Petersplatz erinnerte der Papst an die erste Radioansprache von Pius XI. über den Vatikansender am 12. Februar vor einem Dreivierteljahrhundert. Dank Radio Vatikan hätten das Evangelium und die Lehre der Päpste schneller Menschen in aller Welt erreicht. Auf deutsch sagte der Papst: (siehe Audio).

(rv 12.02.06 sk)



www.oecumene.radiovatican.../index.asp
Kirsty1
Sunday, February 12, 2006 2:26 PM
Sodele..... Bilder vom heutigen Angelus 12.02.06


Die Georg Fans bitte....Aufmerksamkeit....die zwei Sekretäre





....jetzt wird es schöööönnnn






aaaarrrrggghhhh......









Kirsty1
Sunday, February 12, 2006 3:13 PM
12/02/2006 12.27.34



Vatikan: Papst gratuliert seinem Radio




Die Olympischen Winterspiele von Turin sollten nach Auffassung von Papst Benedikt XVI. hat einen Beitrag zu Frieden und Versöhnung zwischen den Völkern leisten. Beim Angelusgebet auf dem römischen Petersplatz wünschte er den Teilnehmern am Sonntag einen erfolgreichen Verlauf der internationalen Sportveranstaltung. „Ich wünsche mir, dass dieser schöne Wettbewerb im Zeichen der olympischen Werte der Loyalität, Freude und Brüderlichkeit verläuft und damit zum Frieden zwischen den Völkern beiträgt“.

Ebenfalls beim Angelusgebet gratulierte der Papst Radio Vatikan zum 75. Geburtstag. Benedikt erinnerte an die erste Radioansprache von Pius XI. über den Vatikansender am 12. Februar vor einem Dreivierteljahrhundert. "Dank Radio und Fernsehen haben das Evangelium und die Worte der Päpste schneller Menschen in aller Welt erreicht."
Pius XI. hielt seine erste Radioansprache auf Latein. In den kommenden Jahren wurde Radio Vatikan zu einem mehrsprachigen Sender für kirchliche Nachrichten ausgebaut. Während des Zweiten Weltkriegs sendete der Vatikanfunk zusätzlich Suchmeldungen. Von knapp 20 Sprachen im Jahr 1948 weitere das Programm sich auf mittlerweile über 40 Sprachen aus.

Auf deutsch sagte der Papst heute beim Angelusgebet: (siehe Audio): "Einen frohen Gruß richte ich an die deutschsprachigen Pilger hier auf dem Petersplatz. Das Evangelium des heutigen Sonntags berichtet von einem Aussätzigen, der Jesus demütig um Hilfe bittet und von ihm geheilt wird. Bringen auch wir unsere Anliegen auf die Fürsprache Marias voll Vertrauen vor Gott. Jesus, der Sohn Gottes, heilt auch uns. Euch allen wünsche ich einen gesegneten Tag."
(rv 12.02.06 sk)



www.oecumene.radiovatican.../index.asp
Simone55
Sunday, February 12, 2006 9:43 PM
Heute war es besonders schön. Papa hat diesmal besonders lieb und innig gebetet, das hat mir so gut gefallen.

....und er war tatsächlich 2 Minuten zu früh dran.
Kirsty1
Monday, February 13, 2006 2:19 PM
Benedikt XVI.: "Jesus, der Sohn Gottes, heilt auch uns"
Angelus im Zeichen des Welttags der Kranken

ROM, 13. Februar 2006 (Zenit.org).- Gott streckt jedem Menschen seine Hand entgegen, um ihm das "Leben in Fülle" zu schenken, "vollständiges, glückliches, ewiges Leben". Das bekräftigte Benedikt XVI. am Sonntag in seiner Ansprache vor dem Angelusgebet.

Vor Tausenden von Gläubigen aus aller Welt bekundete der Heilige Vater einen Tag nach dem Welttag der Kranken, der traditionsgemäß am Festtag Unserer Lieben Frau von Lourdes begangen wird, seine besondere Verbundenheit mit allen Kranken, Einsamen und Armen und erinnerte daran, dass Christus der "wahre Arzt der Menschheit" ist – derjenige, den Gott gesandt habe, um den von der Sünde zutiefst geprägten Menschen zu heilen und zu erlösen.

"Die Krankheit ist ein typisches Merkmal der menschlichen Beschaffenheit und kann sogar eine realistische Metapher für sie werden, wie es der heilige Augustinus in einem seiner Gebet treffend zum Ausdruck bringt: 'Herr, erbarme dich meiner. Weh mir! Siehe, meine Wunden verberge ich nicht: Du bist der Arzt, ich der Kranke; du bist barmherzig, ich erbarmenswürdig', zitierte Benedikt XVI. aus dem zehnten Buch der "Bekenntnisse" des großen Bischofs und Kirchenvaters.

Die heilende Geste Jesu im Tagesevangelium, das der Bischof von Rom betrachtete, "offenbart auf vollkommene Weise den Willen Gottes, sein gefallenes Geschöpf zu heilen, indem er ihm das Leben wiedergibt, und zwar das Leben 'in Fülle': vollständiges, glückliches, ewiges Leben." Benedikt XVI, bezeichnete Christus deshalb als "die 'Hand', die Gott der Menschheit entgegenstreckt, damit sie aus dem Morast von Krankheit und Tod herauskommen und wieder aufstehen kann, gestützt auf den festen Fels der göttlichen Liebe".

Abschließend vertraute der Papst der Jungfrau Maria, "Heil der Kranken", besonders all jene an, "die nicht nur leiden, weil ihnen gesundheitlich etwas fehlt, sondern auch, weil sie einsam oder erbärmlich arm sind und ausgegrenzt werden". Er grüßte alle, die sich der Kranken annehmen, und sagte: "Möge die allerseligste Jungfrau jedem helfen, an Leib und Seele Trost zu erfahren – dank einer angemessenen medizinischen Versorgung und dank einer brüderlicher Liebe, die in einer konkreten, solidarischen Fürsorge zum Ausdruck kommt."

Die Pilger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz forderte Benedikt XVI. auf, bei Gott Zuflucht zu suchen: "Bringen auch wir unsere Anliegen auf die Fürsprache Mariens voll Vertrauen vor Gott. Jesus, der Sohn Gottes, heilt auch uns."




www.zenit.org/german/
Kirsty1
Monday, February 13, 2006 2:20 PM
Benedikt XVI. beim Angelusgebet: "Christus ist der wahre 'Arzt' der Menschheit"

"Die 'Hand', die Gott der Menschheit entgegenstreckt"

ROM, 10. Februar 2006 (Zenit.org).- Wir veröffentlichen die Ansprache, die Benedikt XVI. am Sonntag vom Fenstersims seines Arbeitszimmers aus gehalten hat. Vor dem Gebet des "Engel des Herrn" erinnerte der Papst tausende Gläubige aus aller Welt, die auf dem Petersplatz zusammengekommen waren, an die Bereitschaft Gottes, "sein gefallenes Geschöpf zu heilen, indem er ihm das Leben wiedergibt, und zwar das Leben in Fülle: vollständiges, glückliches, ewiges Leben".



* * *




Liebe Brüder und Schwestern!

Gestern, am 11. Februar, dem Festtag Unserer Lieben Frau von Lourdes, haben wir den Welttag der Kranken begangen, dessen Hauptfeierlichkeiten in diesem Jahr in Adelaide, Australien, stattfanden. Zu ihnen gehörte auch ein internationaler Kongress über das stets dringliche Thema der psychischen Gesundheit. Die Krankheit ist ein typisches Merkmal der menschlichen Beschaffenheit und kann sogar eine realistische Metapher für sie werden, wie es der heilige Augustinus in einem seiner Gebet treffend zum Ausdruck bringt: "Herr, erbarme dich meiner. Weh mir! Siehe, meine Wunden verberge ich nicht: Du bist der Arzt, ich der Kranke; du bist barmherzig, ich erbarmenswürdig" ("Bekenntnisse", Zehntes Buch, 2 .

Christus ist der wahre "Arzt" der Menschheit, den der himmlische Vater in die Welt gesandt hat, um den Menschen zu heilen, der in Leib und Seele von der Sünde und ihren Folgen gezeichnet ist. Gerade an diesen Sonntagen zeigt uns das Markusevangelium Jesus, der sich zu Beginn seines öffentlichen Wirkens ganz der Verkündigung des Evangeliums und der Heilung der Kranken in den Dörfern von Judäa widmet. Die unzähligen Wunderzeichen, die er unter den Kranken wirkt, bekräftigen die "Frohe Botschaft" des Königreiches Gottes. Das heutige Evangelium erzählt die Heilung eines Aussätzigen und drückt auf kraftvolle Weise die Intensität der Beziehung zwischen Gott und Mensch aus, zusammengefasst in einem wunderschönen Dialog: "Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde", sagt der Aussätzige. "Ich will es – werde rein!", antwortet Jesus, indem er ihn mit seiner Hand berührt und vom Aussatz heilt (vgl. Mk 1,40-42). In dieser Textstelle sehen wir die ganze Heilsgeschichte verdichtet: Diese Geste Jesu, der seine Hand ausstreckt und den wunden Leib jenes Menschen berührt, der ihn anruft, offenbart auf vollkommene Weise den Willen Gottes, sein gefallenes Geschöpf zu heilen, indem er ihm das Leben wiedergibt, und zwar das Leben "in Fülle" (Joh 10,10): vollständiges, glückliches, ewiges Leben. Christus ist "die Hand", die Gott der Menschheit entgegenstreckt, damit sie aus dem Morast von Krankheit und Tod herauskommen und wieder aufstehen kann, gestützt auf den festen Fels der göttlichen Liebe (vgl. Ps 40,2-3).

Ich möchte heute der Jungfrau Maria, "Heil der Kranken", besonders all jene in allen Teilen der Welt anvertrauen, die nicht nur leiden, weil ihnen gesundheitlich etwas fehlt, sondern auch, weil sie einsam oder erbärmlich arm sind und ausgegrenzt werden. Ich denke auch besonders an alle, die sich in Krankenhäusern oder anderen Gesundheitseinrichtungen um die Kranken kümmern und sich ihrer Heilung widmen. Möge die allerseligste Jungfrau jedem helfen, an Leib und Seele Trost zu erfahren – dank einer angemessenen medizinischen Versorgung und dank einer brüderlicher Liebe, die in einer konkreten, solidarischen Fürsorge zum Ausdruck kommt.

[Nach dem Angelus-Gebet wandte sich der Heilige Vater an die Gläubigen und sagte:]

Vor zwei Tagen wurden in Turin die 20. Olympischen Winterspiele eröffnet. Herzlich grüße ich die Veranstalter, die Verantwortlichen des Internationalen Olympischen Komitees und die Sportler, die aus allen Teilen der Welt hergekommen sind. Ich wünsche mir, dass dieser schöne Sportwettkampf von den Olympischen Werten Loyalität, Freude und Brüderlichkeit gekennzeichnet sein wird und auf diese Weise zum Frieden unter den Völkern beitragen kann.

Am heutigen 12. Februar wird der 75. Jahrestag der Eröffnung von "Radio Vatikan" und der ersten Welt-Radio-Botschaft von Papst Pius XI. gefeiert, der den Wissenschaftler Guglielmo Marconi gebeten hatte, den vatikanischen Radiosender aufzubauen. Durch das Radio – und später durch das Fernsehen – haben die Botschaft des Evangeliums und das Wort des Papstes alle Völker noch schneller und einfacher erreicht.

[ZENIT-Übesetzung des italienischen Originals. Anschließend grüßte der Papst die Gläubigen aus aller Welt. An seine Landleute richtete er folgende Worte:]

Einen frohen Gruß richte ich an die deutschsprachigen Pilger hier auf dem Petersplatz. Das Evangelium des heutigen Sonntags berichtet von einem Aussätzigen, der Jesus demütig um Hilfe bittet und von ihm geheilt wird. Bringen auch wir unsere Anliegen auf die Fürsprache Mariens voll Vertrauen vor Gott. Jesus, der Sohn Gottes, heilt auch uns. Euch allen wünsche ich einen gesegneten Tag.


www.zenit.org/german/
Kirsty1
Sunday, February 19, 2006 8:26 AM
Sonntag 19. Februar 12.00 -12.20 Uhr
Papst Benedikt hält das Angelus Petersplatz.


Live Übertragungen über CTV hier:


www.vatican.va/news_services/television/index_ge.htm




K-TV und Ray Uno übertragen auch live.
Ingrid A.
Sunday, February 19, 2006 11:14 AM
K-TV
Hallo Kirsty,

wie kann ich denn K-TV empfangen??????

Ist das überall möglich?

Übrigens habe ich im italienischen Teil noch schöne Bilder von Papa beim Feuerwerk gesehen......

Liebe Grüße
Ingrid
Ingrid A.
Sunday, February 19, 2006 12:25 PM
Nichts empfangen
Hallo Kirsty,

leider konnte ich über die Vatikanseite weder mit real player noch mit windows media player das Angelusgebet empfangen.Das ist mir sonntags schon öfter passiert. In der Woche gehts meist und letzten Sonntag auch.Woran das liegt?? Keine Ahnung
Schade...na ja..ich hoffe, ihr berichtet wieder.
Liebe Grüße
Ingrid
Papa B fan
Sunday, February 19, 2006 12:49 PM
Re: Nichts empfangen
Hallo Ingid,

ich hatte heute auch große Probleme bezüglich Papa's Angelus Gebet via Internet....
Das Bild war zwar immer mal kurz da aber dann auch wieder für Minuten nicht mehr zu empfangen....
Ich denke, der Vatikanische Internet Server hat mittlerweile soviele Zugriffe, dass er die nicht mehr ohne Probleme abarbeiten kann...

...aber was ich trotzdem heute erkennen konnte...
DER FRISÖR WAR WIEDER BEI PAPA!!!!!

Ingrid A.
Sunday, February 19, 2006 2:02 PM
hallo
Ingrid A.
Sunday, February 19, 2006 2:05 PM
jetzt nochmal richtig
Hallo papa B fan,

dann war ich also nicht allein damit...ich denke auch, es sind zuviel Zugriffe , was ja einerseits schön ist, dass sich viele Menschen dafür interessieren, aber andererseits eben ärgerlich

Liebe Grüße
Ingrid
Kirsty1
Sunday, February 19, 2006 5:41 PM
Zu Zeit habe ich keine Probleme mit CTV, ich erreiche es sehr gut, aber ich habe schon von ganz vielen gehört, die keine Chance haben sich dort ein zu wählen.
K-TV kann ich erreichen, seit dem wir die neue digital Satanlage haben, dort werden auch alle Termine mir unserem Papst übertragen, ich finde es noch sehr gut.



Das Angelus war wieder sehr schön und hatte umfangreiche, wunderbare Worte unseres Papstes. Der Petersplatz war sehr voll und Papa sah sehr wohl aus. Es war auch sehr stürmisch heute in Rom.


So ich muß aber heute reklamieren....
WER HAT ES GEWAGT PAPAS HAAR SO KURZ ZU SCHNEIDEN.....KREISCH..... WO IST SEIN WALLES HAAR HIN
Zum Glück wächst es schnell wieder nach bei ihm



[Modificato da Kirsty1 19/02/2006 17.43]

Kirsty1
Sunday, February 19, 2006 5:43 PM
19/02/2006 13.41.44



Vatikan: Papst kondoliert Angehörigen der Erdrutschopfer auf Philippinen


Papst Benedikt XVI. hat den Angehörigen der Opfer der Naturkatastrophe auf den Philippinen, die mehrere Tausend Todesopfer forderte, sein Beileid bekundet. Beim heutigen Angelusgebet auf dem Petersplatz sagte er zu den anwesenden Gläubigen: "Unserere Herzen wenden sich besonders all jenen zu, die unter den verheerenden Konsequenzen des Erdrutschs leiden. Betet mit mir für die Opfer, ihre Angehörigen und all jene, die davon betroffen sind. Mögen die trauernden Familien den Trost der Gegenwart des Herrn erfahren. Den Hilfskräften gilt unsere Sorge und Unterstützung."

Im Hinblick auf das heutige Evangelium mit der die darin beschriebenen Heilung des Gelähmten und der Vergebung seiner Sünden durch Christus beklagte der Papst, noch immer seien die Menschen durch ihre Sündhaftigkeit gelähmt. "Auch heute trägt die Menschheit die Zeichen der Sünde, die sie daran hindert, sich in Brüderlichkeit, Gerechtigkeit und Frieden zu entwickeln, obwohl sie sich dies in feierlichen Erklärungen vornimmt. Was blockiert ihren Weg? Was lähmt die ganzheitliche Entwicklung? Die historischen Gründe für dieses komplexe Problem sind vielfältig. Aber Gottes Wort fordert uns auf, darauf zu vertrauen, dass nur Jesus ganz heilen kann."

Auf Deutsch sagte Benedikt beim Angelusgebet: "Gerne grüße ich alle Pilger und Besucher deutscher Sprache. Gott hat seinen Sohn gesandt, um die Menschen mit sich zu versöhnen. Die Sünde trennt uns von Gott und macht uns krank. Jesus Christus ist der wahre Arzt, der uns an Leib und Seele heil macht. Der Herr schenke euch seine Gnade heute und an allen Tagen dieser Woche!"
(rv 19.02.06 bg)



www.oecumene.radiovatican.../index.asp
Kirsty1
Sunday, February 19, 2006 5:47 PM

























Er sieht total jung aus, auf den Bildern finde ich



Ingrid A.
Sunday, February 19, 2006 6:10 PM
Danke Kirsty
Hallo Kirsty,

danke für deine Berichte und die Fotos!!!! Die kurzen Haare kann ich da ja nicht so erkennen.....aber ich finde das auch immer, dass er , wenn er beim Angelus am Fenster steht..so ganz in Weiß....jung und dynamisch aussieht...irgendwie als wäre es die Aufgabe seines Lebens.....eben auch als Professor, der er ja immer sein wollte, mit einer riesig großen Zuhörerschar!!!!Ich mag ihn am liebsten so in Weiß ohne diese anderen oft so schwer wirkenden Gewänder.....

Liebe Grüße
Ingrid
Simone55
Sunday, February 19, 2006 6:58 PM

...aber ich finde das auch immer, dass er , wenn er beim Angelus am Fenster steht..so ganz in Weiß....jung und dynamisch aussieht...irgendwie als wäre es die Aufgabe seines Lebens.....eben auch als Professor, der er ja immer sein wollte, mit einer riesig großen Zuhörerschar!!!!Ich mag ihn am liebsten so in Weiß ohne diese anderen oft so schwer wirkenden Gewänder.....



Ja, das finde ich auch, das hast Du schön gesagt !

Zu CTV: Ich habe noch nie eine Übertragung via Internet sehen können, ab und zu gelingt schonmal ein Bild von Petersdom.
www.ewtn.de streamt auch über Internet, dass klappt ganz gut, aber die übertragen nicht soviel.

Ich sehe immer K-TV, gelegentlich RAI UNO und KTO. Die sind via digitalem Sat-TV über ASTRA zu empfangen.
CTV bzw. Telepace sendet direkt über Digital-Sat Hotbird/Eutelsat. Ich wollte unsere Sat-Anlage entsprechend aufrüsten lassen, es war mir aber ehrlich gesagt zu teuer und zu kompliziert.


Ingrid A.
Sunday, February 19, 2006 8:55 PM
danke für den Hinweis
Hallo Simone,

danke..ich werde das mal versuchen mit deinem Link.....
Liebe Grüße
Ingrid
Catobsessed
Monday, February 20, 2006 1:05 AM
Live Uebertragungen
Hab' leider kein SAT-TV , muss mich lieber auf die CTV Archiven veranlassen, obwohl die verschiedenen neuesten Aufnahmen nicht sehr oft aktualisiert werden In den letzten Wochen hat sich etwas vielleicht geaendert, hoffentlich werden sie uns nicht im Stich lassen, wie es schon in den vorigen Monaten passiert ist...(Auf die Weljugendtagsuebertragungen habe ich letzten Sommer eine halbe Ewigkeit warten muessen...)
Kirsty1
Monday, February 20, 2006 7:32 PM
Benedikt XVI.: "Die Liebe Gottes ist die wahre Kraft, die die Welt erneuert"

Ansprache vor dem Angelus-Gebet

ROM, 20. Februar 2006 (Zenit.org).- Wir veröffentlichen die Ansprache, die Benedikt XVI. gestern, am 7. Sonntag im Jahreskreis, vor dem Gebet des "Engel des Herrn" vom Fenstersims seines Arbeitszimmers aus gehalten hat. Vor mehreren Tausenden von Gläubigen betrachtete der Heilige Vater das Tagesevangelium und erinnerte daran, dass der sündige Mensch des Erbamens Gottes bedürfe. "Und Christus ist gekommen, um dem Menschen dieses Erbarmen zu schenken, damit seine ganze Existenz neu erblühen kann, weil er im Herz geheilt worden ist."



* * *



Liebe Brüder und Schwestern!

An diesen Sonntagen führt uns die Liturgie im Evangelium mehrere Heilungen vor Augen, die Christus gewirkt hat. Am vergangenen Sonntag war vom Aussätzigen die Rede, und heute ist ein Gelähmter an der Reihe, den vier Personen auf seiner Tragbahre zu Jesus trugen. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zum Gelähmten: "Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben" (Mk 2,5). Durch diese Handlung zeigt Jesus, dass er vor allem den Geist heilen will. Der Gelähmte ist ein Bild für jeden Menschen, den die Sünde daran hindert, sich frei zu bewegen, auf dem Weg des Guten zu gehen und das Beste von sich zu geben. Tatsächlich schnürt das im Geist innewohnende Böse den Menschen mit den Stricken der Lüge, des Zorns, des Neids und der übrigen Sünden zu, und lähmt ihn ganz allmählich. Deshalb sagt Jesus, der damit bei den anwesenden Pharisäern Ärger hervorruft, zunächst: "Deine Sünden sind dir vergeben." Und um zu zeigen, dass ihm von Gott die Autorität verliehen worden ist, die Sünden zu heilen, fügt er erst danach hinzu: "Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause" (Mk 2,11), und heilt ihn vollständig. Die Botschaft ist klar: Der durch die Sünde gelähmte Mensch bedarf des Erbamens Gottes. Und Christus ist gekommen, um ihm dieses Erbarmen zu schenken, damit seine ganze Existenz neu erblühen kann, weil er im Herz geheilt worden ist.

Auch heute trägt die Menschheit Spuren der Sünde, die sie daran hindert, in den Werten der Brüderlichkeit, der Gerechtigkeit und des Friedens, die sie sich in feierlichen Erklärungen selbst zum Ziel genommen hat, weiterzukommen. Warum? Was blockiert ihren Weg? Was lähmt diese ganzheitliche Entwicklung? Wir wissen gut, dass die Ursachen auf historischer Ebene vielfältig und das Problem komplex ist. Aber das Wort Gottes lädt uns ein, einen Blick des Glaubens zu haben und gleich jenen Menschen, die den Gelähmten getragen haben, darauf zu vertrauen, dass nur Jesus wirklich heilen kann. Die grundlegende Entscheidung meines Vorgänger, insbesondere des geliebten Johannes Paul II., bestand darin, die Menschen unserer Tage zu Christus, dem Erlöser, hinzuführen, damit er sie durch die Fürsprache der Unbefleckten Jungfrau Maria heilen könne. Auch ich wollte auf diesem Weg weitergehen. Mit meiner ersten Enzyklika "Deus caritas est" möchte ich den Gläubigen und der ganzen Welt in besonderer Weise Gott als die Quelle der echten Liebe zeigen. Nur die Liebe Gottes kann das Herz des Menschen erneuern, und nur, wenn diese Liebe die gelähmte Menschheit im Herzen heilt, kann diese aufstehen und gehen. Die Liebe Gottes ist die wahre Kraft, die die Welt erneuert.

Rufen wir gemeinsam die Fürsprache der Jungfrau Maria an, damit sich jeder Mensch der barmherzigen Liebe Gottes öffnet, und damit so die Menschheitsfamilie in ihrem Innersten von den Übeln, die sie quälen, geheilt werden kann.

[ZENIT-Übersetzung des italienischen Originals. Anschließend begrüßte der Heilige Vater in verschiedenen Sprachen die Pilgergruppen. Auf Deutsch sagte er:]

Gerne grüße ich alle Pilger und Besucher deutscher Sprache. Gott hat seinen Sohn gesandt, um die Menschen mit sich zu versöhnen. Die Sünde trennt uns von Gott und macht uns krank. Jesus Christus ist der wahre Arzt, der uns an Leib und Seele heil macht. Der Herr schenke euch seine Gnade heute und an allen Tagen dieser Woche!




www.zenit.org/german/
Kirsty1
Monday, February 20, 2006 7:33 PM
Publikationsdatum: 2006-02-20

Benedikt XVI. fordert dazu auf, für die Opfer des Erdrutsches auf den Philippinen zu beten


ROM, 20. Februar 2006 (ZENIT.org).- Am Sonntag bekräftigte der Heilige Vater seine Verbundenheit mit den zahlreichen Opfern des gewaltigen Erdrutsches auf den Philippinen. Am Freitag war eine Schlammlawine auf das Dorf Guinsaugon in der Provinz Süd-Leyte niedergegangen. Aktuellen Meldungen zufolge konnten bisher 72 Menschen geborgen werden, mehr als 1000 Dorfbewohner werden noch vermisst.

Nach dem Angelusgebet begrüßte Benedikt XVI. vor Tausenden von Pilgern, die auf dem Petersplatz zusammengekommen waren, die englischensprachigen Rombesucher und erinnerte an die jüngste Naturkatastrophe auf den Philippinen. "Unsere Herzen wenden sich in besonderer Weise all jenen zu, die an den verheerenden Folgen des Erdrutsches auf den Philippinen leiden müssen", erklärte er. "Ich bitte euch, mit mir für die Opfer, deren Angehörige und alle Betroffenen zu beten", fuhr der Papst fort. "Mögen die trauernden Familien den Trost der Gegenwart des Herrn erfahren. Alle Hilfskräfte, die mit der Durchführung der Bergungsarbeiten betraut sind, mögen sich unserer Sorge und Unterstützung sicher sein." Bereits am Freitag, dem Tag des Unglücks, hatte der Heilige Vater der philippinischen Bevölkerung seine Betroffenheit und seine Solidarität bekundet.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur "AsiaNews" bemühten sich zahlreiche Freiwillige um die Bergung von rund 200 Schülern und mindestens 40 Lehrern, die von den Erdmassen "lebendigen Leibes" begraben worden waren. Ein Lehrer sei noch in der Lage gewesen, ein SMS abzuschicken, um seine Angehörigen zu informieren. An manchen Stellen habe der Schlamm eine Tiefe von 30 Metern erreicht. Anhalte Regenfälle behinderten die Arbeiten der Rettungsmannschaften, die unter anderem von der Caritas koordiniert werden. Ein ähnliches Unglück hatte vor zwei Jahren 200 Philippinen in den Tod gerissen.

Bei der bisher schlimmsten Naturkatastrophe auf den Philippinen kamen 1991 mehr als 6.000 Menschen ums Leben. Aufgrund eines tropischen Wirbelsturms waren weite Teil der Insel Leyte überschwemmt worden.




www.zenit.org/german/
Kirsty1
Saturday, February 25, 2006 8:51 PM
Sonntag 26. Februar 12.00 -12.20 Uhr
Papst Benedikt hält das Angelus Petersplatz.


Live Übertragungen über CTV hier:




www.vatican.va/news_services/television/index_ge.htm


K-TV und Ray Uno übertragen auch live.
Kirsty1
Sunday, February 26, 2006 3:30 PM
Papst verurteilt Übergriffe im Irak und in Nigeria

Sonntag 26. Februar 2006, 12:55 Uhr



Rom (AFP) - Papst Benedikt XVI. hat die jüngsten Übergriffe auf Moscheen und Kirchen im Irak und in Nigeria "entschieden" verurteilt. In den vergangenen Tagen hätten sich "tragische Nachrichten" über Attentate im Irak und Ausschreitungen zwischen Moslems und Christen in Nigeria gehäuft, sagte der Papst am Sonntag bei seiner wöchentlichen Ansprache auf dem Petersplatz. Er verurteile die Schändung von religiösen Stätten und bete für die Opfer und ihre Hinterbliebenen. Gott werde die Täter für das Blutvergießen "noch stärker" zur Rechenschaft ziehen als bisher.


de.news.yahoo.com/2602200...geria.html
Kirsty1
Sunday, February 26, 2006 3:31 PM
26/02/2006 13.11.52



Vatikan: Papst verurteilt Gewalt im Irak und in Nigeria




Papst Benedikt XVI. hat die Attentate auf Moscheen im Irak und die Zusammenstöße zwischen Christen und Muslimen in Nigeria scharf verurteilt. Beim Angelusgebet sagte er heute im Hinblick auf die bürgerkriegsähnlichen Unruhen im Irak: „Diese Aktionen sähen Trauer, schüren Hass und behindern den ohnehin schwierigen Wiederaufbau des Landes. In Nigeria haben sich über mehrere Tage Zusammenstöße zwischen Christen und Muslimen hingezogen, die viele Opfer gefordert haben und bei denen Kirchen und Moscheen zerstört wurden. Während ich die Schändung der Kult-Orte scharf verurteile, vertraue ich die Toten und ihre Angehörigen dem Herrn an. Ich fordere in der Fastenzeit alle zu einem noch intensiveren Gebet auf, damit der Herr von jenen Nationen und von vielen andern Orten auf der Welt die Bedrohung solcher Konflikte nehme. Die Früchte des Glaubens an Gott bestehen nicht in zerstörerischen Feindschaften, sondern im Geist der Brüderlichkeit und Zusammenarbeit für das Gemeinwohl. Gott wird denjenigen, der in seinem Namen das Blut anderer vergießt, umso strenger zur Rechenschaft ziehen.!“
Die Fastenzeit, die am kommenden Aschermittwoch beginnt, sollten die Gläubigen nach den Worten des Papstes nicht als Last sehen: „Die Fastenzeit sollte nicht in ‚altem’ Geist als angegangen werden, als ob sie eine schwere und lästige Bürde wäre, sondern mit dem Geist dessen, der Jesus gefunden, in seinem Ostergeheimnis den Sinn des Lebens entdeckt hat und weiß, dass alles sich auf ihn beziehen muss.“
Zu den Pilgern deutscher Sprache sagte Benedikt nach dem Angelusgebet: „Ganz herzlich grüße ich alle deutschsprachigen Pilger und Besucher hier auf dem Petersplatz. Besonders heiße ich heute die Seminaristen aus Lantershofen, die Schüler des Maristenkollegs Mindelheim und eine Gruppe der Pfarrei Heilig Geist aus Ellwangen willkommen. Das Sonntagsevangelium spricht von der tiefen Freude, die aus der Gemeinschaft mit Christus erwächst. Gottes Geist schenke euch diese innere Freude und lasse das Licht eurer Liebe unter den Menschen leuchten. Der Herr begleite euch auf allen Wegen!“
(rv 26.02.06 bg)


www.oecumene.radiovatican.../index.asp
Kirsty1
Sunday, February 26, 2006 3:33 PM
....und ein paar Bilder sind auch schon da



















Kirsty1
Saturday, March 04, 2006 6:04 PM
Sonntag 5. März 12.00 -12.20 Uhr
Papst Benedikt XVI hält das Angelus Petersplatz

Liver Übertragung über CTV hier:



www.vatican.va/news_services/television/index_ge.htm


K-TV überträgt das Angelus auch live.
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